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17.11.2016 - 19:30 Uhr

Informationsabend: "Schöne neue Zähne an einem Tag"

Durch dreidimensionale, computergestützte navigierte Implantation: Sicher, präzise, schnell und schonend:
Die Formel 1 in der zahnärztlichen Implantologie

Für wen eignet sich diese Methode?
Wenn Sie statt losem Zahnersatz eine bequeme, festsitzende Versorgung wünschen, eignet sich diese moderne Implantattechnik besonders. Die Implantate dienen als Fixpunkte für eine festsitzende Brücke.

Ganze Kiefer können innerhalb weniger Stunden behandelt werden, ohne monatelange Wartezeiten mit abnehmbaren und störenden provisorischen Prothesen.

Der große Vorteil gegenüber der traditionellen „alten“ Implantologie: Mehrere Arbeitsschritte werden innerhalb nur eines Operationstermins durchgeführt:

  • Extraktion noch bestehender Zähne
  • Einbringen von Implantaten und
  • Aufschrauben eines festsitzenden Brückenprovisoriums innerhalb weniger Stunden.

Weitere operative Eingriffe sind in der Regel nicht nötig.

Die Technik

Die gesamte Behandlung kann „virtuell“ vor dem eigentlichen operativen Eingriff durchgeführt werden. Dies wird durch die Entwicklung moderner, leistungsfähiger, dreidimensionaler Röntgengeräte (CT/DVD) und Planungsprogramme möglich. Viele Arbeitsschritte können vom Behandlungsstuhl an den Computer und ins zahntechnische Labor ausgelagert werden. Auf Basis von hoch präzisen, dreidimensionalen Bilddaten wird die Position der Implantate sowie der neuen Zähne noch vor dem eigentlichen operativen Eingriff im Detail geplant. Diese Technik hat sich in den letzten 20 Jahren rasant weiterentwickelt.

Der Ablauf

Planung
Geführte moderne Implantation funktioniert schnell und einfach:
Nach einer eingehenden Untersuchung mit einer Panoramaaufnahme, Fotos und Modellen werden Schablonen hergestellt. Diese geben bereits während der dreidimensionalen Röntgenaufnahme die Position der späteren Zähne vor.
Danach wird eine Operationsschiene mit Führungsröhrchen hergestellt, durch die später die Implantate in die exakte, vorgeplante Position eingebracht werden. Aus dieser Führungsschablone wird mit Hilfe ein es Modells die provisorische Brücke hergestellt.
Somit ist alles für das Einsetzen der Implantate vorbereitet.

Die Operation
Der ganze Ablauf findet innerhalb eines Eingriffs statt. Ein Aufklappen des Zahnfleisches ist nicht notwendig, daraus entstehende Beschwerden wie Schwellung und Schmerzen können vermieden werden. Die Implantate werden mit Spezialinstrumenten durch die Schablone an die exakt vorgegebene Position gesetzt. Durch einen Tiefenanschlag der Instrumente ist eine zusätzliche Sicherheit gegeben: Die Implantate können gar nicht anders als an die vorgegebene Position implantiert werden.

Anschließend wird die fest verschraubte provisorische Brücke angebracht. Diese erfüllt zwei Funktionen:

  • Sie erhalten sofort neue, ästhetische, festsitzende Zähne
  • Die Brücke verteilt den Druck auf die Implantate gleichmäßig

Das fest verschraubte, fixierte Provisorium verhindert Druckstellen auf dem Zahnfleisch, welche früher durch abnehmbare, lockere Prothesen für längere Zeit ein lästiges Thema waren.

Die Zeit danach
Sehr viele Patienten sind am Folgetag nach dem operativen Eingriff schmerzfrei. Damit können große berufliche oder private Ausfallzeiten vermieden werden. In den ersten vier bis sechs Wochen nehmen Sie hauptsächlich weiche Kost zu sich. Durch diese mäßige Belastung der Implantate wird die Knochenheilung stimuliert, das Gewebe wird an den Implantaten „festgehalten“. Einer Gewebeschrumpfung wird so entgegenwirkt. Mit der traditionellen Technik erfolgte früher nach der Extraktion bis zur Implantation, durch den Druck von schlecht sitzenden, provisorischen Prothesen, oft massiver Knochenabbau. Dieser musste in vielen Fällen wieder mühsam durch Knochenaufbauten regeneriert werden. Kommt es heute dennoch zu Gewebeschrumpfungen, können diese nach Einheilung der Implantate (zwei bis drei Monate), durch Anbringen von Kunststoff unterhalb der festen Brücke, ausgeglichen werden.

Dämmerschlaf oder Vollnarkose

Für die Versorgung eines ganzen Kiefers wird ca. ein halber Arbeitstag benötigt. Meistens werden diese Eingriffe, auf Grund der Dauer und zum Wohle des Patienten, in Dämmerschlaf in der Praxis vorgenommen. Für sehr ängstliche Patienten (Phobiker), oder bei gleichzeitiger Behandlung von beiden Kiefern, wird dieser Eingriff in der Marienklinik in Vollnarkose durchgeführt. Der Patient verlässt am selben Tag die Praxis bzw. Marienklinik mit seinen neuen schönen Zähnen. An den folgenden Tagen sind lediglich kleinere Nachkontrollen notwendig.

Kurz und knapp: Ihre Vorteile bei der navigierten Implantologie

  • Präzise Vorplanung durch moderne Technik, die operative Behandlung erfolgtschnell und schonend in nur einer Sitzung
  • Geringere Schwellung, weniger Wundschmerz, schnellere Heilung
  • Weniger berufliche und private Ausfallzeiten
  • Weniger Behandlungsaufwand = kostengünstiger

Ein gutes Gefühl im Mund dank sofort eingesetztem festsitzenden Zahnersatz.

Anmeldung & Info:

Kein Eintritt!

Veranstalter:
Happy Smile
Franziskanergasse 2-G
I-39100 Bozen
Tel. +39 0471 300082
heike@happy-smile-bz.it
www.happy-smile-bz.it

Weitere Termine:
06.10.2016 - 19:30 Uhr

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